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Uhren umstellen - Rauchmelder prüfen !

Am Sonntag, 25. Oktober 2020, endet die Somerzeit. Die Uhren müssen dann wieder um eine Stunde zurück gestellt werden. Wir empfehlen Ihnen bei dieser Gelegenheit ein paar Sekunden mehr Zeit zu investieren und in der Wohnung und im Haus gleich die Rauchmelder zu überprüfen. Wer dies im Zusammenhang mit der Zeitumstellung im Frühjahr und im Herbst macht, hat schon viel für die eigene Sicherheit getan. Denn: Rauchmelder können Leben retten - wenn sie funktionieren. Nachfolgend geben wir allen Bürgerinnen und Bürgern Tipps, Hinweise und Empfehlungen im Umgang mit Rauchmeldern:



Wie kann man bei einem Rauchmelder überprüfen, ob er noch funktioniert?

Drücken Sie einfach den Testknopf am Gerät. Ertönt ein schrilles Signal, ist der Rauchmelder funktionsfähig. Ertönt kein schrilles Signal, kann es an der Batterie liegen. In diesem Fall wechseln Sie die Batterie. Benutzen Sie am besten eine 9-Volt-Lithium-Batterie. Nach jedem Batteriewechsel sollte nochmals ein Funktionstest durchgeführt werden. Auch nach einem längeren Urlaub sollten Sie die Rauchmelder testen. Unabhängig davon reinigen Sie jeden Rauchmelder, indem Sie die Lufteinlässe absaugen.


Warum empfiehlt die Feuerwehr den Rauchmelder zu reinigen?

Ein Rauchmelder schlägt auch manchmal an, obwohl weit und breit kein Rauch zu sehen ist. Das kann an Verschmutzungen wie zum Beispiel Staub liegen. Ärgerlich ist das vor allem, wenn man nachts geweckt wird. Oder wenn die Nachbarinnen oder Nachbarn die Feuerwehr rufen, um den Alarm abzustellen. Um einen Fehlalarm zu vermeiden, sollte der Rauchmelder daher regelmäßig gereinigt werden. Unabhängig vom Funktionstest können Sie erkennen, wenn die Batterie ausgetauscht werden muss: Vier bis sechs Wochen bevor die Batterie leer ist, meldet sich ein Rauchmelder mit einem kurzen Piep-Ton. Dieser wiederholt sich in regelmäßigen Abständen von etwa einer Minute. Hört man diesen Ton zum ersten Mal, bringt man ihn oftmals gar nicht mit einem Rauchmelder in Verbindung. So sind der Feuerwehr schon kuriose Geschichten erzählt worden. Nicht wenige Bürgerinnen und Bürger sind hilflos im Haus umhergeirrt, weil sie nicht wussten, woher das Piepen kam. Einmal wurde der Kammerjäger gerufen, weil eine Rattenplage vermutet wurde. Ein anderes Mal interpretierte eine Frau gar das Piepen in ihrem Ohr als Tinnitus und ließ sich krankschreiben.

Es gibt noch keinen Rauchmelder in der Wohnung oder im Haus?


Denken Sie daran: Er kann Ihnen das Leben retten! Auch bei uns gibt es viele Beispiele. Durch das Auslösen mehrerer Rauchmelder wurde eine vierköpfige Familie vor dem Tod gerettet. Der Rauchmelder warnte die Eltern frühzeitig, sodass sie noch Zeit hatten, ihre drei Wochen und anderthalb Jahre alten Kinder außer Gefahr zu bringen. Nicht das eigentliche Feuer ist gefährlich sondern der Brandrauch, der sich schnell im ganzen Haus ausbreitet. Schon zwei bis drei Atemzüge können tödlich sein. 95 Prozent der Brandopfer sterben an einer Rauchvergiftung. Viele verlassen sich darauf, dass man im Schlaf vom stechenden Brandgeruch aufwacht. In Wirklichkeit wird der Geruchssinn beim Schlafen heruntergesetzt. Ohne es zu merken, wird man von den Brandgasen bewusstlos.

Sind Rauchmelder Pflicht?

In Nordrhein-Westfalen ist die Installation von Rauchmeldern in Wohnungen eine zwingende Vorschrift: Alle Wohnungen, die nach dem 1. April 2013 gebaut oder genehmigt wurden, müssen mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Seit dem 01.01.2017 gibt es zusätzlich die Installationsverpflichtung für Rauchmelder auch in allen anderen Wohnungen in Nordrhein-Westfalen. Seit dem müssen in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren Rauchmelder eingebaut sein. Bei Mietwohnungen ist die Eigentümerin und der Eigentümer für die Anschaffung der Rauchmelder verantwortlich, für Wartung und Austausch der Batterien die Mieterinnen und Mieter.

Weitere Informationen zu Rauchmeldern

Besondere Ehrung für Karl-Josef Lützenkirchen

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Zuerst sprach der Gesundheitszustand der beiden dagegen und dann kam mit Corona die COVID19-Pandemie dazwischen.
Nun endlich konnten die Kameradinnen und Kameraden der Löschgruppe Sieglar ihrem Mitglied der Ehrenabteilung auf besondere Art und Weise gratulieren.
Karl-Josef Lützenkirchen trat am 01.07.1949 in die Feuerwehr der damaligen Gemeinde Sieglar ein und ist nunmehr sage und schreibe mehr als 70 Jahre Mitglied der Feuerwehr.

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Für dieses besondere Jubiläum fuhren die Einsatzkräfte der Löschgruppe Sieglar mit der hauptamtlichen Besatzung der Drehleiter vor dem Übungsdienst zu ihm nach Hause. Dort angekommen stellten sich alle Kameradinnen und Kameraden auf der Straße auf, die Drehleiter wurde in Stellung gebracht und Karl-Josef wurde mit seiner Frau gebeten an ein Fenster zu gehen. Dort überreichte Löschgruppenführer Tobias Diepenseifen, mit entsprechendem Abstand, aus dem Korb der Drehleiter dem sichtlich gerührten Kameraden die Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen in Gold für 70-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr.

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Gleichzeitig gratulierten die Mitglieder der Löschgruppe ihm und seiner Frau Klara mit einem Blumenstrauß zur Diamantenen Hochzeit, die die beiden nunmehr ebenfalls vor fast einem Jahr feierten.

„Zwei solche besonderen Jubiläen sind in der heutigen Zeit extrem selten und müssen besonders anerkannt werden. Allerdings ist eine entsprechend gebührende Würdigung in Zeiten von Corona nicht so einfach“ stellte Löschgruppenführer Tobias Diepenseifen fest.

Umso wichtiger ist es gerade den jüngeren Kameraden einmal Beständigkeit und Zusammenhalt zu zeigen und vor Augen zu führen.

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Neue Löschgruppenführung

neue LGFs 2020

Die Löschgruppe Kriegsdorf informiert:

Am 15. August konnten wir endlich unter Auflagen und Einhaltung der Corona-Regelungen unsere diesjährige Jahreshauptversammlung abhalten.

Nach dem Rückblick auf das vergangene Jahr, musste auch eine neue Löschgruppenführung gewählt werden. Auf Vorschlag wurden durch die Mitglieder der Löschgruppe Nico Schiffbauer als Löschgruppenführer und André Kern als stellvertretender Löschgruppenführer einstimmig gewählt. Die neue Führung der Löschgruppe wird bei nächster Gelegenheit noch durch unseren Wehrleiter Stefan Gandelau für die kommenden 6 Jahre ernannt.

Neben einem Ausblick auf das kommende Jahr, war es Ziel der Jahreshauptversammlung, unseren neuen „Förderverein der Freunde und Förderer der Löschgruppe Kriegsdorf“ zu gründen. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie Mitglied unseres Fördervereins werden wollen. Gerne steht die neue Löschgruppenführung als Vorstand des Fördervereins für Fragen bereit.

Ein besonderer Punkt unserer Jahreshauptversammlung war die langverdienten Mitglieder der Löschgruppe und Ehrenabteilung zu ehren. Hervorheben möchten wir Heinz-Georg Röhl für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Troisdorf.

Neben den 9 anderen Löschgruppen der Feuerwehr Troisdorf, freut sich auch die Löschgruppe Kriegsdorf, mit der dazugehörigen Jugendfeuerwehr-Gruppe, immer über neue motivierte Kameradinnen und Kameraden.

Wenn du Lust hast, einmal bei einem Übungsdienst hinein zu schnuppern, dann melde dich bei uns!

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