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Uhren umstellen - Rauchmelder prüfen !

Am Sonntag, 29. Oktober 2017, endet die Sommerzeit. Die Uhren müssen dann wieder um eine Stunde zurückgestellt werden. Wir empfehlen Ihnen bei dieser Gelegenheit ein paar Sekunden mehr Zeit zu investieren und in der Wohnung und im Haus gleich die Rauchmelder zu überprüfen. Wer dies im Zusammenhang mit der Zeitumstellung im Frühjahr und im Herbst macht, hat schon viel für die eigene Sicherheit getan. Denn: Rauchmelder können Leben retten - wenn sie funktionieren. Nachfolgend geben wir allen Bürgerinnen und Bürgern Tipps, Hinweise und Empfehlungen im Umgang mit Rauchmeldern:

Wie kann man bei einem Rauchmelder überprüfen, ob er noch funktioniert?

Drücken Sie einfach den Testknopf am Gerät. Ertönt ein schrilles Signal, ist der Rauchmelder funktionsfähig. Ertönt kein schrilles Signal, kann es an der Batterie liegen. In diesem Fall wechseln Sie die Batterie. Benutzen Sie am besten eine 9-Volt-Lithium-Batterie. Sie hält meist zehn Jahre, solange bis der Rauchmelder ausgetauscht werden muss. Nach jedem Batteriewechsel sollte nochmals ein Funktionstest durchgeführt werden. Auch nach einem längeren Urlaub sollten Sie die Rauchmelder testen. Unabhängig davon reinigen Sie jeden Rauchmelder, indem Sie die Lufteinlässe absaugen. Verwenden Sie für den Innenraum des Melders keine aggressiven Reinigungsmittel, sondern wischen Sie ihn mit einem Reinigungstuch vorsichtig aus.

Warum empfiehlt die Feuerwehr den Rauchmelder zu reinigen?

Ein Rauchmelder schlägt auch manchmal an, obwohl weit und breit kein Rauch zu sehen ist. Das kann an Verschmutzungen wie zum Beispiel Staub liegen. Ärgerlich ist das vor allem, wenn man nachts geweckt wird. Oder wenn die Nachbarinnen oder Nachbarn die Feuerwehr rufen, um den Alarm abzustellen. Um einen Fehlalarm zu vermeiden, sollte der Rauchmelder daher regelmäßig gereinigt werden. Unabhängig vom Funktionstest können Sie erkennen, wenn die Batterie ausgetauscht werden muss: Vier bis sechs Wochen bevor die Batterie leer ist, meldet sich ein Rauchmelder mit einem kurzen Piep-Ton. Dieser wiederholt sich in regelmäßigen Abständen von etwa einer Minute. Hört man diesen Ton zum ersten Mal, bringt man ihn oftmals gar nicht mit einem Rauchmelder in Verbindung. So sind der Feuerwehr schon kuriose Geschichten erzählt worden. Nicht wenige Bürgerinnen und Bürger sind hilflos im Haus umhergeirrt, weil sie nicht wussten, woher das Piepen kam. Einmal wurde der Kammerjäger gerufen, weil eine Rattenplage vermutet wurde. Ein anderes Mal interpretierte eine Frau gar das Piepen in ihrem Ohr als Tinnitus und ließ sich krankschreiben.

Es gibt noch keinen Rauchmelder in der Wohnung oder im Haus?


Denken Sie daran: Er kann Ihnen das Leben retten! Auch bei uns gibt es viele Beispiele. Durch das Auslösen mehrerer Rauchmelder wurde eine vierköpfige Familie vor dem Tod gerettet. Der Rauchmelder warnte die Eltern frühzeitig, sodass sie noch Zeit hatten, ihre drei Wochen und anderthalb Jahre alten Kinder außer Gefahr zu bringen. Nicht das eigentliche Feuer ist gefährlich sondern der Brandrauch, der sich schnell im ganzen Haus ausbreitet. Schon zwei bis drei Atemzüge können tödlich sein. 95 Prozent der Brandopfer sterben an einer Rauchvergiftung. Viele verlassen sich darauf, dass man im Schlaf vom stechenden Brandgeruch aufwacht. In Wirklichkeit wird der Geruchssinn beim Schlafen heruntergesetzt. Ohne es zu merken, wird man von den Brandgasen bewusstlos.

Sind Rauchmelder Pflicht?

In Nordrhein-Westfalen ist die Installation von Rauchmeldern in Wohnungen eine zwingende Vorschrift: Alle Wohnungen, die nach dem 1. April 2013 gebaut oder genehmigt wurden, müssen mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Seit dem 01.01.2017 gibt es zusätzlich die Installationsverpflichtung für Rauchmelder auch in allen anderen Wohnungen in Nordrhein-Westfalen. Seti dem müssen in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren Rauchmelder eingebaut sein. Bei Mietwohnungen ist die Eigentümerin und der Eigentümer für die Anschaffung der Rauchmelder verantwortlich, für Wartung und Austausch der Batterien die Mieterinnen und Mieter.

Weitere Informationen zu Rauchmeldern

Zwei neue Fahrzeuge für die Feuerwehr

Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und der zuständige Dezernent, Beigeordneter Horst Wende, konnten der Feuerwehr Troisdorf am 26.04.2017 zwei neue Fahrzeuge übergeben.
Die Stadt investierte dafür rund 220.000 Euro.


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Feuerwehrchef ist "unter der Haube"

Der Chef der Troisdorfer Feuerwehr, Stefan Gandelau gab jetzt seiner langjährigen Freundin Anja Scholl das Ja-Wort im Trauzimmer in der Niederpleiser Mühle in Sankt Augustin.

Als die Beiden zur Vermählung ins Trauzimmer gingen, kam der Funkspruch für die wartenden Floriansjünger aus Troisdorf: „Die Luft ist rein“. Jetzt konnten die bereit stehenden Fahrzeuge anrücken, denn die gesamte Troisdorfer Führungsriege und seine Heimatlöschgruppe Spich wollten ihn und seine Frau nach der Trauung als Gratulantenschar überraschen.

Als die frisch Vermählten aus dem Trauzimmer kamen, heulten kurz die Martinshörner auf. Die überraschten Brautleute mussten zunächst durch ein Schlauchspalier schreiten. Am Ende des Spaliers galt es jetzt ein brennendes Herz zu löschen. Anja am Strahlrohr und Stefan als Maschinist an der Kübelspritze hatten ihre liebe Mühe das lodernde Herz zu löschen, was schließlich unter dem Applaus aller Gäste doch noch gelang. Den Abschluss bildete eine Drehleiterfahrt, die die glücklichen Brautleute in 30 Meter Höhe beförderte. Hier hatten sie einen herrlichen Überblick über die Stadt Sankt Augustin bis hin zur geliebten Heimatstadt Troisdorf.

Neues Löschfahrzeug für die Löschgruppe Friedr.-W.-Hütte

Die jüngste Löschgruppe der Feuerwehr Troisdorf erhielt am Freitag, dem 27.02.2015 ihr  neues Löschgruppenfahrzeug (LF10).  Einen Tag vorher fuhren insgesamt 5 Kameraden der Löschgruppe und der Feuer- und Rettungswache zum Aufbauhersteller Schlingman nach Dissen zur Fahrzeugübernahme, wo noch eine ausführliche Einweisung durch die Herstellerfirma erfolgte. Zwischen der Bestellung und der Fahrzeugübergabe lagen 14 Monate Lieferzeit.

Warn-App NINA


Bei dem Großbrand am 9. August 2016 in Troisdorf wurde Sie zum ersten mal im Rhein-Sieg-Kreis eingesetzt – die Warn-App NINA vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK).
Neben den bekannten Sirenensignalen (Infos HIER) sowie den dazugehörigen Warnungen über Radio Bonn/Rhein-Sieg und WDR wird im gesamten Rhein-Sieg-Kreis, somit auch in Troisdorf, jetzt ebenso die Bevölkerung über NINA informiert und gewarnt.

NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) gibt Informationen und Warnungen zum Bevölkerungsschutz, für Wetterwarnungen sowie Hochwasserinformationen für den aktuellen plus alle frei wählbaren Standorte in Deutschland - direkt und aktuell aufs HAndy.
Jeder Nutzer kann zusätzliche Standorte selbstständig auswählen, vorausgesetzt NINA wird von den jeweiligen Ortschaften unterstützt.

Neues Löschfahrzeug für die Löschgruppe Eschmar

Die Löschgruppe Eschmar erhielt am Mittwoch, dem 13.01.2016 ein neues Löschgruppenfahrzeug (LF10 Allrad). Einen Tag vorher fuhren insgesamt 4 Kameraden der Löschgruppe und der Feuer- und Rettungswache zum Aufbauhersteller Schlingman nach Dissen zur Fahrzeugübernahme, wo noch eine ausführliche Einweisung durch die Herstellerfirma erfolgte. Zwischen der Bestellung und der Fahrzeugübergabe lagen 12 Monate Lieferzeit.